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Optimierung von Fördersystemen für erneuerbare Energieträger

Beitrag zur Erreichung der erneubaren Ziele der EU

Das Projekt "Optimisation of Support Schemes for Renewable Energy Sources for Electricity Generation, Heating and Cooling" (SUPPORT_ERS), das im Rahmen des Intelligent Energy – Europe Programms der Europäischen Union gefördert wird, soll einen Beitrag zur Erreichung der erneubaren Ziele der EU leisten. Die Österreichische Energieagentur ist an diesem Projekt beteiligt.

Wirkungsvolle Unterstützung von erneuerbaren Energien

Zwar gibt es in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten bereits eine Reihe an Fördermechanismen für erneuerbare Energien, jedoch mit sehr unterschiedlichen Effekten. Erfahrungen zeigen, dass administrative Barrieren eine der größten Hindernisse für eine wirkungsvolle Unterstützung von erneuerbaren Energien sind. Deshalb strebt das Projekt die Vereinfachung von Verwaltungsstrukturen in neuen EU-Mitgliedstaaten an. Dazu werden bestehende administrative Barrieren analysiert und "best-practice"-Beispiele für Verwaltungsstrukturen ausgearbeitet. Eine besondere Bedeutung soll hier den regionalen Verwaltungseinheiten zukommen.

Überblick über bestehende Fördersysteme

Im Bereich der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern (RES-H) gibt es vor allem in den neuen Mitgliedstaaten noch einen Mangel an Förderinstrumenten. Deshalb wird das Projekt "SUPPORT_ERS" einen Überblick über bestehende Fördersysteme geben. Weiters sollen die Projektpartner aus den neuen Mitgliedstaaten dabei unterstützt werden, Fördersysteme für Wärme/Kühlen aus erneuerbaren Energieträgern zu entwickeln.

Das Projekt richtet sich an alle nationalen und regionalen Verwaltungseinheiten und sonstigen Akteure, die direkten Einfluss auf die politischen Rahmenbedingungen des jeweiligen Landes haben.

Fördermechanismen und Analyse des Marktpotenzials von RES-H als Grundlage

Ein Bericht über bestehende Fördermechanismen für RES-H und eine Analyse des Marktpotenzials von RES-H innerhalb der EU bilden die Grundlage für die Ausarbeitung von politischen Empfehlungen hinsichtlich der Realisierung bestehender RES-H Potenziale. Konkret sollen Vorschläge für die Verbesserung bestehender sowie zur Entwicklung neuer Fördermechanismen für RES-H formuliert werden.

"Check"-Liste und Trainingseminare in neuen Mitgliedstatten

In einem weiteren Schritt werden die Verwaltungsstrukturen und administrativen Barrieren in den einzelnen Projektpartnerländern erhoben. Dazu werden Interviews mit den wichtigsten "Stakeholdern" (Ministerien, Projektträger, etc.) durchgeführt. Folglich soll eine "Check"-Liste zum Abbau administrativer Barrieren entwickelt werden.

Weiterer wichtiger Arbeitsschritt des Projektes ist die Durchführung von Trainingsseminaren in regionalen Pilotregionen der neuen Mitgliedstaaten.

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Projektdaten

Auftraggeber

Projektleiterin

Projektteam

Projektpartner

  • Ulrike Leis (Koordinatorin), GTZ
  • Bruno Wilhelm, GTZ
  • Nicolas Oetzel, BMU
  • Marian Dobrian, ISPE
  • Lidia Mitroi, ISPE
  • Nikolay Niklolov, EEA
  • Madis Laaniste, MKM
  • Zelko Juric, EIHP
  • Valdis Bisters, VIDM
  • Hugo Lucas, IDEA
  • Peter Sevce, SIEA
  • Pavel Starinsky, SIEA
  • Maria Laguna, EREC
  • Andreas Kress, CA
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gedruckt am: 08.02.2012