Die Schaffung einer „Bioökonomie“ erfordert eine umfassende Transformation der derzeitigen ökonomischen Strukturen hin zu einer auf biogenen Ressourcen basierenden, nachhaltigen Wirtschaftsweise. Im Projekt „BioTransform.at“ werden die Perspektiven, Chancen und Herausforderungen einer solchen Transformation in Österreich mittels eines integrierten Modellierungsansatzes analysiert.
Von der Österreichischen Energieagentur wurde im Auftrag des BMVIT ein Stakeholderdialog über Materialien und Prozesse für Energietechnologien initiiert.
Abwasserenergienutzung wird für Anwendungsfelder auf und nach der Kläranlage für umliegende Objekte sowie aus dem Kanal in Bezug auf technische Machbarkeit, Ökologie und Wirtschaftlichkeit untersucht.
Die Österreichische Energieagentur hat gemeinsam mit Expertenorganisationen vier Szenarien erstellt, die aufzeigen, unter welchen Annahmen Österreich seine Klimaziele erreichen kann.
Die Österreichische Energieagentur hat gemeinsam mit energie:bewusst Kärnten eine "Machbarkeitsstudie für die Fernwärmeleitung von St. Veit nach Klagenfurt" erstellt.
Der sukzessive Ausbau von Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energieträger und steigende Förderkosten lassen zunehmend Kritik am derzeitigen Fördersystem laut werden. Im Auftrag des Lebensministeriums wurde die Frage der Notwendigkeit für eine grundlegende Reform des Ökostromgesetzes untersucht, und Optionen und aktuellen Vorschläge für eine Weiterentwicklung des Ökostromgesetzes wurden einer kritischen Prüfung unterzogen.
Biomethan kann im Unterschied zu anderen regenerativen Energieträgern bedarfsgerecht erzeugt und verwertet werden. Durch die flexible Anwendung zur Stromerzeugung, zur Wärmebereitstellung oder als Kraftstoff wird ein Beitrag zur Stabilisierung unseres Energiesystems geleistet.
Der Renewable Action Plan Vienna soll nach dem Vorbild des SEP (Städtischer Energieeffizienzplan) als Strategie- und Maßnahmenplan dienen, der für die Stadt Wien den konzeptionellen Umsetzungsrahmen zur Forcierung erneuerbarer Energieträger bildet und spezifische Aspekte der Integration in bestehende Systeme (z. B. Fernwärme) berücksichtigt.
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