Von der Österreichischen Energieagentur wurde im Auftrag des BMVIT ein Stakeholderdialog über Materialien und Prozesse für Energietechnologien initiiert.
Ziel des GREENFOODS Projektes ist es, die europäische Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu mehr Energieeffizienz und einer Reduktion fossiler CO2 Emissionen zu führen. Damit soll die weltweite Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, die Energieversorgungssicherheit erhöht und eine nachhaltige Produktion in Europa garantiert werden.
Motorsysteme sind in Österreich für 66 % des Stromverbrauchs in der Industrie verantwortlich. Gleichzeitig können durch entsprechende Optimierungsmaßnahmen durchschnittlich 20 % des Stromverbrauchs eingespart werden.
Das klimaaktiv Programm "energieeffiziente betriebe" unterstützt produzierende Industrie- und Gewerbebetriebe bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.
Die Österreichische Energieagentur unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) bei der Dissemination der Aktivitäten des Forschungsfonds.
Der industrielle Wärmebedarf ist für ca. 28% des gesamten Endenergiebedarfs in Europa verantwortlich. Der Wärmebedarf für Raumheizung macht weitere 27% aus. Trotz Verbesserungen in der Energieeffizienz in ganz Europa während des letzten Jahrzehnts besteht ein großes, unerschlossenes Potenzial zur Reduktion des thermischen Energiebedarfs bei industriellen und nicht industriellen Anwendern durch eine intelligente Kombination von bestehenden Technologien.
Ziel des Projektes war die Vorbereitung der breiten Umsetzung von Energiemanagementsystemen gemäß der Norm EN 16001 (jetzt: ISO 50001) in österreichischen Betrieben. Neben einer Statuserhebung für die Umsetzung von Energiemanagement in Österreich wurden Vorschläge für ein Zertifizierungssystem gemacht und Varianten für politische Maßnahmen zur breiten Umsetzung geprüft.
Seite 1 / 1