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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 16:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erfolgreiches Welser Symposium zeigte österreichischen Gemeinden die &quot;10 Schritte in die Energieautarkie&quot;</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//erfolgreiches-welser-symposium-zeigte-oesterreichischen-gemeinden-die-10-schritte-in-die-energieauta.html</link>
			<description>Umweltminister Niki Berlakovich und namhafte Energie- und KlimaexpertInnen diskutierten über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, am 10. März 2010 - Parallel zur Welser Energiesparmesse Anfang März organisierte klima:aktiv, die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums, ein österreichweites Symposium zum Thema Energieautarkie für Gemeinden und Regionen.</p>
<p><strong>Umweltminister Berlakovich</strong>: „Nur wenn unsere Gemeinden und Regionen erfolgreich den Weg in die Energieautarkie gehen, kann Österreich als Ganzes sich diesem Ziel annähern.“</p>
<p>Energieautarkie bedeutet die überwiegende Nutzung regional vorhandener, erneuerbarer Energieressourcen zur möglichst vollständigen Deckung der Energiebedürfnisse einer Gemeinde oder Region. Zu den ökologischen Vorteilen kommen ökonomische: Energieautarkie spart Kosten für importierte Energie und schafft lokale Arbeitsplätze – welcher Gemeinde sollte das nicht gefallen?</p>
<p><img width="207" src="uploads/RTEmagicC_teaser-ea-symposium2.jpg.jpg" height="136" style="FLOAT: right" alt="">Mit der Umsetzung der „10 Schritte in die Energieautarkie“ kann jede Gemeinde dieses Ziel erreichen. Welche Schritte das sind und wie sie in der Praxis umgesetzt werden können, war Thema des bisher größten österreichweiten Symposiums zum Thema Energieautarkie, das von „klima:aktiv e5“ und „vor Ort“, den Gemeinde-Programmen der Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums, speziell für BürgermeisterInnen, Gemeinderäte und GemeindevertreterInnen am 5. März 2010 in Wels organisiert wurde. Die Veranstaltung, die parallel zur Energiesparmesse im außergewöhnlichen Ambiente der Minoriten in Wels stattfand, war mit mehr als 110 GemeinderepräsentantInnen und 30 ExpertInnen zur Gänze ausgebucht. Während der Vormittag mit politischen Statements, Expertenvorträgen und Erfahrungsberichten aus bereits sehr energieeffizienten oder schon energieautarken Gemeinden gefüllt war, war der Nachmittag der Diskussion und dem Austausch im Rahmen eines „World Cafés“ gewidmet, einer besonders effektiven Workshopmethode für große Teilnehmerzahlen.</p>
<p>Umweltminister Niki Berlakovich unterstrich bei seinem Auftritt die Bedeutung der Gemeinden und Regionen für die österreichische Klimaschutzpolitik und die Bedeutung der „Energieautarkie“ als Leitidee für Österreich: „Die Gemeinden und Regionen sind die Motoren unserer Klimaschutzpolitik. Nur wenn unsere Gemeinden und Regionen erfolgreich den Weg in die Energieautarkie gehen, kann Österreich als Ganzes sich diesem Ziel annähern.“</p>
<p>In Vertretung von Minister Berlakovich, der zeitgleich die Welser Energieparmesse eröffnete, begrüßte Sektionschef Günter Liebel vormittags die zahlreich erschienen BürgermeisterInnen aus ganz Österreich zum Symposium. Die <strong>Klimaforscherin Prof. Helga Kromp-Kolb</strong> wies in ihrem Eröffnungsvortrag auf die Zusammenhänge zwischen Treibhausgasen und Erderwärmung hin und bezeichnete Energieautarkie als einen vielversprechenden möglichen Ausweg aus der Klimakatastrophe. </p>
<p>Bürgermeister der Energieautarkie-Vorreitergemeinden Güssing (Peter Vadasz, Burgenland), Langenegg (Georg Moosbrugger, Vorarlberg) und Windhaag (ehem. Bürgermeister Alfred Klepatsch Oberösterreich) zeigten in ihren Impulsreferaten unterschiedliche Wege in Richtung Energieautarkie auf. <br />Während die Güssinger vor allem im Bereich Energieversorgung aus erneuerbaren Energien Pioniere waren und sind, setzen die Windhaager stark auf Windkraft und Bürgerinformation, anschaulich dargestellt mit dem Energiefass, das die Zusammenhänge in der Energiebilanz einer Gemeinde zeigt. </p>
<p>Der Langenegger Weg versucht die Synthese aus Energieeffizienz und Energieversorgung durch Biomasse und Wasserkraft, mit Vorbildwirkung vor allem im Bereich Passivhaussanierung. Der erste Teil des Symposiums schloss mit Vorträgen von Thomas Lewis (energieautark consulting GmbH) zum Thema „Energieautarkes Rathaus“ und von Michael Cerveny (ÖGUT) über den absehbaren globalen Peak-Oil und seine Auswirkungen.</p>
<p><img width="128" src="uploads/RTEmagicC_teaser-ea-symposium3.jpg.jpg" alt="Foto: Jana Madzigon" height="193" style="PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left" title="Foto: Jana Madzigon">Im 2. Block des Vormittagsprogramms wurden die Wege zur Energieautarkie für Gemeinden und Regionen im Detail vorgestellt. <strong>Heimo Bürbaumer (Österreichische Energieagentur, Programmleiter „klima:aktiv e5“)</strong>, verantwortlich für Konzeption und Inhalt des Symposiums, stellte in seinem Impulsvortrag die derzeitige Energieautarkie-Situation in Österreich vor sowie die Prinzipien, unter denen Energieautarkie als multiplizierbares Modell für Gemeinden funktionieren kann.</p>
<p>Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, präsentierte für die Teilnehmer des Symposiums das aktuelle Förderprogramm des Klima- und Energiefonds mit Bezug auf Gemeinden und Regionen, sowie eine Aussicht auf kommende Ausschreibungen. </p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema neben „Finanzierung und Förderung“ stellt die Beratung und methodische Unterstützung von lokalen Entscheidungsträgern durch Energie- und Klimaschutzprogramme dar. Die beiden überregionalen Energie- und Klimaschutznetzwerke Klimabündnis und e5 wurden durch Co-Veranstalter Fritz Hofer vom Klimabündnis, sowie<strong> Adi Groß, Obmann von „e5 Österreich“</strong> und Geschäftsführer des „Energieinstitut Vorarlberg“ präsentiert, für das oberösterreichische Gemeindeprogramm E-GEM sprach Gerhard Dell, Geschäftsführer des OÖ Energiesparverbandes. </p>
<p>Johannes Fechner, klima:aktiv Bildungskoordinator stellte klima:aktiv Profis vor, ein Qualitätssicherungsprogramm für Ingeniere und Handwerker im Bereich der Energieautarkie, sowie weitere klima:aktiv Angebote und Informationen für Gemeinden.</p>
<p>Am Nachmittag fand der interaktive Teil des Symposiums, ein „World Café“ mit GemeindeexpertInnen, GemeinderepräsentantInnen sowie VertreterInnen aus Vorreiterregionen, wesentlicher klima:aktiv Programme und Klimaschutznetzwerke statt. In einer lockeren, kreativen Atmosphäre nach Art eines Cafés wurde in Gruppen thematisch aufgeteilt nach den „10 Schritten in die Energieautarkie“ Chancen, Hindernisse, Lösungsansätze und Strategien des jeweiligen Schrittes für Gemeinden und Regionen&nbsp; erarbeitet. Jeder Gemeinderepräsentant konnte insgesamt an 3 Tischen teilnehmen. Die gesammelten Ergebnisse wurden zum Abschluss von den TischgastgeberInnen dem Plenum präsentiert. Moderiert wurde das World Café von Stephan Fickl (Österreichische Energieagentur, klima:aktiv Dachmanagement) und Heimo Bürbaumer.</p>
<p>(Fotos: Jana Madzigon)</p>
<h3>Über e5</h3>
<p>„e5- Programm für energieeffiziente Gemeinden“ ist ein Programm zur Qualifizierung und Auszeichnung von Gemeinden im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Kaum eine andere Initiative kann auf Gemeindeebene einen ähnlich erfolgreichen wie umfassenden und konsequenten Ansatz vorweisen. Das e5-Programm wird mittlerweile in sechs Bundesländern von den jeweiligen Landesprogrammträgern umgesetzt. Die Österreichische Energieagentur betreibt die nationale Geschäftsstelle. Zentrale Ziele sind die Verbreitung des Programms in alle Bundesländer, die Erhöhung der Anzahl der Gemeinden, die Qualitätssicherung der Programminhalte und die Koordinierung auf europäischer Ebene. klima:aktiv, die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums, unterstützt die bundesländerübergreifenden Aktivitäten des e5-Programms.</p>
<p><strong>Rückfragehinweis:<br /></strong><a href="http://www.klimaaktiv.at/energieautarkie/symposium" target="_blank" >www.klimaaktiv.at/energieautarkie/symposium</a> <br /><a href="http://www.e5-gemeinden.at/" target="_blank" >www.e5-gemeinden.at</a><br /><a href="http://www.european-energy-award.org/" target="_blank" >www.european-energy-award.org</a> </p>
<p><strong>Österreichische Energieagentur - Austrian Energy Agency</strong> <br />Mag. Heinrich Sigmund<br />Tel.: +43 (0) 1-586 15 24<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsAfofshzbhfodz/bu');" >pr(at)energyagency.at</a><br />Web: <a href="http://www.energyagency.at/" target="_blank" >www.energyagency.at</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Intelligente Energie – Europa&quot;: Call wird für März 2010 erwartet</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//intelligente-energie-europa-call-wird-fuer-maerz-2010-erwartet.html</link>
			<description>Der aktuelle Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des EU-Förderprogramms...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit besteht wieder die Möglichkeit, Projektvorschläge im Bereich der <strong>Energieeffizienz</strong> und der <strong>Nutzung neuer und erneuerbarer Energiequellen</strong> zur Förderung einzureichen. Der Finanzierungszuschuss beträgt 75% der anrechenbaren Kosten.</p>
<p>Die voraussichtlichen Schwerpunkte des Calls 2010 finden Sie auf der <a href="/energiewirtschaft/aktuelle-projekte/iee-call/iee.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Website der Österreichischen Energieagentur</a>&nbsp; sowie auf der <a href="http://ec.europa.eu/energy/intelligent/events/infodays_en.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website der Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation</a>. </p>
<p>Die <strong>Österreichische Energieagentur</strong> veranstaltet auch heuer wieder zwei Info-Workshops, um die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausschreibung sowie die Einreichmodalitäten vorzustellen.</p>
<h3>Info-Workshop Wien I 13. April 2010 (13:00 bis 17:00 Uhr)</h3>
<p>Veranstaltungsort: Kommunalkredit Austria AG<br />Türkenstraße 9<br />1090 Wien</p>
<p><a href="/fileadmin/aea/pdf/energiewirtschaft/Agenda_Wien_2010.pdf" title="Agenda_Wien_2010.pdf (151 KB)" target="_blank" >Tagesordnung zum Downloaden (pdf)</a></p>
<h3>Info-Workshop Klagenfurt I 20. April 2010 (13:30 bis 16:30 Uhr)</h3>
<p>Veranstaltungsort: energie:bewusst Kärnten<br />Koschutastraße 4<br />9020 Klagenfurt</p>
<p><a href="/fileadmin/aea/pdf/energiewirtschaft/Agenda_Klagenfurt_2010.pdf" title="Agenda_Klagenfurt_2010.pdf (150 KB)" target="_blank" >Tagesordnung zum Downloaden (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiegespräche: Wie geht es weiter nach Kopenhagen? Politische und ökonomische Dimensionen des Klimaschutzes</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//energiegespraeche-wie-geht-es-weiter-nach-kopenhagen-politische-und-oekonomische-dimensionen-des-kli.html</link>
			<description>Am 22. März 2010 finden die ersten Energiegespräche dieses Jahres im Technischen Museum Wien statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am UN-Klimagipfel im Dezember 2009 einigten sich die Vertragsstaaten weder auf konkrete Reduzierungsziele noch auf ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen. Im „zur Kenntnis genommenen“ Copenhagen Accord wurde zwar das 2-Grad-Limit anerkannt, ein neues globales Klimaschutz-Abkommen aber auf 2010 vertagt.</p>
<p>Was ist also in Kopenhagen – wieder – schief gelaufen? Ist der UN-Klimaprozess überhaupt geeignet, den Klimawandel in Griff zu bekommen? Welche Interessen bestimmen die reale Energie- und Klimapolitik, und was sind die Voraussetzungen für einen effektiven globalen Klimaschutz? Diese und andere hochaktuelle Fragen stehen im Zentrum der kommenden &quot;Energiegespräche&quot;.</p>
<h2>Impulsreferate</h2>
<p>Manfred Kohlbach (BMLFUW, Abteilung V/4, Immissions- und Klimaschutz) <br /><strong>Was hat Kopenhagen wirklich gebracht? Ergebnisse des UN-Weltklimagipfels 2009</strong></p>
<p>Volkmar Lauber (Universität Salzburg, Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie)<br /><strong>Globale und nationale Klimaschutzpolitiken: Schwerpunkte, Risiken, Chancen</strong></p>
<p>Herbert Lechner (Österreichische Energieagentur)<br /><strong>Bringt globaler Klimaschutz eine neue Weltordnung?</strong></p>
<h3>Moderation</h3>
<p>Martin Kugler (Die Presse)</p>
<h2>Melden Sie sich an!</h2>
<p>Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter Angabe von Namen, Adresse und Institution bis <strong>17.&nbsp;März 2010</strong> unter der E-Mail Adresse <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fofshjfhftqsbfdifAunx/bu');" title="Opens window for sending email" class="mail" >energiegespraeche(at)tmw.at</a> an.</p>
<p><strong>Termin und Veranstaltungsort</strong></p>
<p>Montag, 22.&nbsp;März 2010&nbsp;<strong>I </strong>18:00 Uhr</p>
<p>Technisches Museum Wien<br />Mariahilfer Straße 212<br />1140 Wien</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiepreisindex (EPI) für Jänner 2010</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//energiepreisindex-epi-fuer-jaenner-2010.html</link>
			<description>Der Energiepreisindex zeigt - Treibstoffpreise im Jahresabstand deutlich gestiegen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Energiepreisindex (EPI) stieg im Jänner 2010 gegenüber dem Vormonat um 1,3%. Gleichzeitig erhöhte er sich im Vergleich zum Vorjahresniveau um 6,1%. Zum Vergleich: Der VPI, der sich gegenüber dem Vormonat um 0,3% verminderte, stieg gegenüber Jänner 2009 um 1,2%.&nbsp;</p>
<p><strong>Benzin und Dieseltreibstoff</strong></p>
<p>Normal- und Superbenzin verteuerten sich im Vergleich zum Vormonat um 1,3% bzw. 1,5%. Dieseltreibstoff wurde im Monatsvergleich um 1,4% teurer. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Normal- und Superbenzin um jeweils 21,3%. Der Preis für Dieseltreibstoff stieg gegenüber Jänner 2009 um 8,7%.</p>
<p><strong>Strom</strong></p>
<p>Der Strompreis erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,6%. Im Jahresvergleich wurde Strom um 0,9% teurer.</p>
<p><strong>Raumwärme</strong></p>
<p>Der Preis für Heizöl stieg gegenüber dem Vormonat um 5,3%. Gegenüber Jänner 2009 wurde Heizöl um 14% teurer.</p>
<p>Die Preise für feste fossile Brennstoffe stiegen gegenüber Dezember 2009 durchschnittlich um 0,2%. Im Vergleich zu Jänner 2009 verminderten sie sich im Durchschnitt um 4,2%. Der Brennholzpreis, der gegenüber dem Vormonat um 0,3% sank, erhöhte sich im Jahresvergleich um 2,4%. Die Preise für Holzbriketts verminderten sich gegenüber dem Vormonat um 1,4%. Im Jahresvergleich stieg ihr Preis um 15,1%.</p>
<p>Der Gaspreis stieg gegenüber Dezember 2009 um 1%. Im Vergleich zu Jänner 2009 verminderte er sich um 10,9%. Der Preis für Fernwärme verminderte sich gegenüber dem Vormonat um 0,2%. Im Jahresvergleich sank der Preis um 0,1%.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helios - Energieeffizienzpreis der Wirtschaftskammer NÖ</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//helios-energieeffizienzpreis-der-wirtschaftskammer-noe.html</link>
			<description>Bereits zum 2. Mal verleiht die Wirtschaftskammer Niederösterreich den Energieeffizienzpreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskammer Niederösterreich hat den Energieeffizienzpreis „Helios“ ins Leben gerufen um besondere Leistungen der niederösterreichischen Unternehmen in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz, erneuerbare Energie, Mobilität und Bewusstseinsbildung auszuzeichnen. Durch eine öffentliche Prämierung im Rahmen einer Festveranstaltung, durch zahlreiche Medienberichte und durch ein Preisgeld in der Höhe von Euro 10.000 für den Gesamtsieger sollen die Leistungen der Unternehmen gewürdigt werden, die eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet in Niederösterreich einnehmen. Anhand der eingereichten und prämierten Projekte wird der Öffentlichkeit und anderen Unternehmen gezeigt, welche wichtige Rolle das Thema Energie/Energieeffizienz einnimmt und welche wirtschaftlichen Vorteile sich dadurch erzielen lassen.</p>
<p>Die Preisverleihung findet im Rahmen einer feierlichen Preis- und Urkundenüberreichung am 28. Juni 2010 in der Wirtschaftskammer Niederösterreich statt.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen</h3>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftskammer Niederösterreich sind.<br />&nbsp;<br />Es werden auch kooperative Bewerbungen zugelassen, d.h. gemeinsame Bewerbungen von Endanwender-Unternehmen mit an der Umsetzung des eingereichten Projekts beteiligten Anlagenherstellern, Planern oder Beratern.<br />&nbsp;<br />Die Fertigstellung muss zwischen dem 1. Jänner 2008 und dem Ende der Einreichfrist liegen. Bereits zum &quot;Helios&quot; 2008 eingereichte Projekte können für diese Auszeichnung nicht mehr berücksichtigt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch für die Zulassung. Die zuständigen Stellen behalten sich zudem das Recht vor, Ausnahmen zu machen.</p>
<h3>Was kann eingereicht werden?</h3>
<p>Angenommen werden betrieblich umgesetzte offensive Maßnahmen zu den Schwerpunkten Energieeinsparung, Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Mobilität in beispielsweise folgenden Bereichen:</p><ul><li>Immobilien (Facility Management, thermische Sanierungen)&nbsp;</li><li>Produktion/Verarbeitung/Werkstoffe/Verfahrensentwicklung&nbsp;</li><li>Mobilität (Logistik, Transport)&nbsp;</li><li>Sonstige&nbsp;</li></ul><p>Die eingereichten Projekte müssen die behördlichen Vorschriften erfüllen und bereits abgeschlossen sein. Es muss sich dabei um wesentliche Verbesserungen handeln, die sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch positiv auswirken. Rein gestalterische Korrekturen bzw. notwendige regelmäßige Neuerungen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Anmeldung unter:</strong></p>
<p>Wirtschaftskammer Niederösterreich<br />Ökologische Betriebsberatung<br />Ansprechperson für weitere Informationen: Ing. Jürgen Schlögl<br />Telefon: 02742/851-16910<br />Fax: 02742/851-916399<br />&nbsp;<br /><strong>Einsendeschluss ist Freitag, der 16. April 2010</strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strompreisindex (ÖSPI) im April wieder rückläufig</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//strompreisindex-oespi-verzeichnet-anstieg-gegenueber-dem-vormonat-kopie-1.html</link>
			<description>Der Strompreisindex beträgt für April 2010 99,6 (Basisjahr 2006 = 100). Der Index für Grundlast...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, am 2.&nbsp;März 2010</strong>&nbsp;- Laut den Berechnungen der <strong>Österreichischen Energieagentur</strong> sinkt der ÖSPI im April 2010 gegenüber dem Vormonat um 2,6%. Im Vergleich zum Niveau des Vorjahres vermindert er sich um 28,2%. Für Grundlast wird gegenüber dem Vormonat eine Verminderung um 2,4% und gegenüber April 2009 um 27,6% erwartet. Bei Spitzenlast erwartet man im Monatsvergleich eine Veränderung von minus 3,2%. Im Jahresvergleich sinkt der Preis für Spitzenlast um 29,5%.</p>
<p>Der ÖSPI wird nach einer standardisierten Methode und auf Basis der Notierungen an der Energie-Börse EEX&nbsp; in Leipzig berechnet. Grundlage des ÖSPI sind die Marktpreise für Strompreis-Futures der kommenden vier Quartale. Sie sind gleichzeitig ein Indikator für die zu erwartende Entwicklung des Strompreises. Konkret werden neben den Werten für Grundlast, also der regelmäßigen, bandförmigen Stromlieferung auch die Werte für Spitzenlast zur Berechnung herangezogen. </p>
<p>Der ÖSPI zeigt an, um wie viel Prozent sich der Einkaufspreis für Strom im kommenden Monat gegenüber der Basisperiode, dem Vormonat und dem Vorjahr auf Grundlage eines fiktiven Beschaffungsverhaltens verändert. Der Durchschnitt der Strompreise aus dem Jahr 2006 ist die Basis für den Strompreisindex (Basisjahr 2006 = 100). Der ÖSPI bildet nur die reine Energiekomponente ab, die einen Anteil von etwa 35% bis 40% am gesamten Strompreis hat. Die restlichen 60% bis 65% entfallen auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben. Weitere Faktoren, die den Strompreis beeinflussen - wie beispielsweise die Beschaffungsstrategien der Energieversorger - werden im ÖSPI nicht berücksichtigt. Ein Steigen bzw. Fallen des ÖSPI lässt daher nur eine entsprechend geringere Erhöhung bzw. Senkung des gesamten Strompreises erwarten. Mit dem ÖSPI kann keine Aussage getroffen werden, wie die Energieanbieter ihre Preise gegenüber den Endkunden tatsächlich gestalten.</p>
<p>Grafische Darstellung der Entwicklung des Strompreisindex (von Mai 2003 bis April 2010): <a href="/fileadmin/aea/image/Energie_in_Zahlen/aktueller-oespi.gif" title="aktueller-oespi.gif (38 KB)" target="_blank" >Download (15,6 kB)</a> </p>
<p><a href="/energien-in-zahlen/strompreisindex/oespi-monatswerte.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Zeitreihen zum ÖSPI</a> (getrennt nach Grund- und Spitzenlast)&nbsp;</p>
<h3>Über den Österreichischen Strompreisindex – ÖSPI©</h3>
<p>Die Österreichische Energieagentur - Austrian Energy Agency veröffentlicht neben dem Energiepreisindex (EPI) seit Oktober 2008 auch einen Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI) als unabhängiges Informations-Service für Stromanbieter und StromabnehmerInnen. Der ÖSPI ist ein guter Indikator der Marktpreisentwicklung, der durch die standardisierte Berechnungsmethode die notwendige Stabilität erhält.</p>
<h3>Über die Österreichische Energieagentur - Austrian Energy Agency:</h3>
<p>Die Österreichische Energieagentur ist das nationale Kompetenzzentrum für Energie in Österreich. Sie berät auf Basis ihrer vorwiegend wissenschaftlichen Tätigkeit Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Ihre Schwerpunkte liegen in der Forcierung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energieträgern im Spannungsfeld zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Klima- und Umweltschutz sowie Versorgungssicherheit. Dazu realisiert die Österreichische Energieagentur nationale und internationale Projekte und Programme, führt gezielte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit durch und entwickelt Strategien für die nachhaltige und sichere Energieversorgung. Die Österreichische Energieagentur setzt klima:aktiv – die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums – operativ um und koordiniert die verschiedenen Maßnahmen in den Themenbereichen Mobilität, Energiesparen, Bauen &amp; Sanieren und Erneuerbare Energie.&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong>Rückfragehinweis</strong><br />Österreichische Energieagentur - Austrian Energy Agency <br />Pressestelle<br />Tel.: +43 (0) 1-586 15 24<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsAfofshzbhfodz/bu');" >pr(at)energyagency.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MANOVA – ENERGIEMONITOR</title>
			<link>http://www.energyagency.at//news/article//manova-energiemonitor.html</link>
			<description>Ab sofort können Beherbergungsbetriebe kostenlos und anonym am Energiemonitor teilnehmen und Ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Energieverbrauch in der Hotellerie ist in den letzten zwei Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Dies ist einerseits strukturell bedingt, andererseits fehlt oftmals einfach die Informationsgrundlage. Um diese Situation zu verbessern, hat MANOVA in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Energieagentur für Hotelleriebetriebe den Energiemonitor entwickelt. Ab sofort können Beherbergungsbetriebe kostenlos und anonym am Energiemonitor teilnehmen und Ihre Energiesituation analysieren. </p>
<h3>Welche Vorteile bietet der Energiemonitor?</h3>
<p><strong>Selbstanalyse</strong> und Bewertung des Energieverbrauchs: Wie sieht die Situation in meinem Betrieb aus?</p>
<p><strong>Vergleich</strong> mit anderen Beherbergungsbetrieben: Kann ich von meinen Kollegen noch etwas lernen?</p>
<p><strong>Investitionscontrolling: </strong>Rechnen sich meine Investitionen im Energiebereich?</p>
<p><strong>Sofortmaßnahme-Tipps:</strong> Wie kann ich schnell und einfach meine Energiekosten reduzieren?</p>
<p><strong>Best-Practice Beispiele: </strong>Was ist im Energiebereich alles möglich? Wie stehen die Top-Betriebe da?</p>
<p><strong>Preisentwicklung:</strong> Was gibt die Branche für Energie aus und wie viel zahle ich?</p>
<p><strong>Fördermöglichkeiten:</strong> Welche Förderung ist die richtige für mich?</p>
<p><strong>Beratung:</strong> An wen kann ich mich bei der Maßnahmenplanung zur Energieeffizienz wenden?</p>
<h3><a href="http://www.hotel-energie-monitor.at/index.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Manova-Energiemonitor-Website</a></h3>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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