Abschlusskonferenz EU-Projekte BioVill und CoolHeating: Erfolgreiche Markteinführung von erneuerbaren Energien fürs Heizen und Kühlen in Südosteuropa

• Sieben Bioenergiedörfer in Partnerländern bis zur Investitionsphase entwickelt, fünf Fernwärmenetze in Zielgemeinden initiiert
• Förderung der Projekte BioVill und CoolHeating in Südosteuropa durch Horizon-2020-Programm der EU
• Konferenz als Plattform für Erfahrungsaustausch und Networking von internationalen ExpertInnen

Mehr als 80 RepräsentantInnen der EU-Kommission, der Projektkonsortien, von nationalen und internationalen Partnerorganisationen sowie von Unternehmen, die auf erneuerbare Energien und Investitionen in Fernwärme- und Fernkühlungsnetze spezialisiert sind, trafen sich zum Jahresende 2018 auf der Abschlusskonferenz der EU-Projekte BioVill und Coolheating zur Ergebnispräsentation und Fachdiskussion im Manos Conference Centre in Brüssel (Belgien).

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz wurden anhand dieser beiden Projekte, die über drei Jahre liefen und durch das Horizon-2020-Programm der EU gefördert wurden, Einblicke darüber gewährt, wie die Energiewende in Südosteuropa vorangetrieben werden kann. So wurden im Rahmen des BioVill-Projekts, in dem auch die Österreichische Energieagentur tätig war, sieben Bioenergiedörfer in den jeweiligen Partnerländern, wie etwa Slowenien und Mazedonien, bis zur Investitionsphase implementiert.  Ebenso gelang es, innerhalb des Projekts CoolHeating in den Projektzielgemeinden, zum Beispiel in Serbien und Bosnien und Herzegowina, die Initiative für fünf kleinere Fernwärmenetze zu setzen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand neben Präsentationen durch Beauftragte der EU-Kommission und der Projektpartner insbesondere eine hochkarätige Podiumsdiskussion, bei der die Erfahrungen der Markteinführung von erneuerbarer Energien fürs Heizen und Kühlen in Südosteuropa zusammengefasst und die Rolle von Städten und Gemeinden bei der Entwicklung von Fernwärmesystemen im Speziellen und bei der Energiewende im Allgemeinen hervorgestrichen wurden. VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nutzten die Gelegenheit auch, um Kontakte für mögliche zukünftige Kooperationen zu knüpfen.

       

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