Markteinführung Elektromobilität in Österreich

Das Projekt beschäftigte sich mit dem Aufzeigen von Handlungsfeldern, Maßnahmen, Chancen und Defiziten im Zusammenhang mit einer breiteren Marktdurchdringung von Elektromobilität in Österreich.

Ziele des Projektes

  • Identifizieren von Problemfeldern und aufzeigen von kurz-, mittel und langfristigen Handlungsfeldern der öffentlichen Hand,
  • Identifikation von Chancen und Barrieren,
  • aufzeigen von Geschäftsmodellen (business models),
  • Formulierung von Kernelementen (Handlungsschwerpunkte) und zu setzenden Maßnahmen um optimale Vorraussetzungen für die (Markt-)Einführung und dien soziale Akzeptanz von E-Mobilität in Österreich für die nächsten 10 Jahre zuschaffen

Marktdurchdringung von E-Mobilität

Ausgangspunkt des Projekts war die Untersuchung der im Zusammenhang
mit Elektromobilität relevanten technologischen, sozio-technischen, rechtlichen,
verkehrssystemischen und wirtschaftlichen Faktoren. Ebenso die umwelt-, verkehrs- und technologiepolitischen Rahmenbedingungen. Daraus wurden Handlungsfelder sowie notwendige Maßnahmen, Chancen und Defizite abgeleitet, welche in Zusammenhang mit einer breiteren Marktdurchdringung von Elektromobilität in Österreich stehen.
Entscheidend dabei ist, dass ein möglichst hoher Anteil der zukünftig aus der
Elektromobilität resultierenden Wertschöpfung in Österreich bleibt (Forschung,
Produktion, Assembling etc.).

Differenzierung der Fahrzeugtypen

Elektromobilität umfasst nicht nur batterie-elektrische Modelle und Konzepte, sondern alle Hybridisierungsvarianten bis hin zu Brennstoffzellenanwendungen. Betrachtet werden gemeinsame, verbindende Anforderungen verschiedenster Fahrzeugtypen in deren Einsatzbereichen. Neben dem vierrädrigen motorisierten Individualverkehr (Pkw, Lkw,) werden auch zwei- und dreirädrige Fahrzeuge, der öffentliche (Straßen)Verkehr sowie Flotten- und Spezialfahrzeuge (z. B. Kommunalfahrzeuge, Car-Sharing, Trolley-Busse, Taxis, Spitalsflotten, Kleinfahrzeuge etc.) berücksichtigt.

Fahrzeuge - Infrastruktur - Nutzer

Fahrzeugübergreifend wurden sicherheitsrelevante Aspekte (Schnellladen vs.
Batterieexplosion, Löschen von Fahrzeugbränden) gesammelt und hinsichtlich der Begleitmaßnahmen, die zu berücksichtigen sind, erörtert. Neben der reinen Fahrzeugseite wurde insbesondere die Versorgungsinfrastruktur (Stichworte Betankungsinfrastruktur - SmartGrids, Werkstattinfrastruktur und "neue
Erneuerbare") sowie die Nutzerseite (Stichworte soziale Akzeptanz, Flottenentwicklung, Substitution, etc.) betrachtet.

Ergebnisse

Die Ergebnisse dieses Projekts finden Sie im Endbericht (pdf).

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