Projekt „IEA ANNEX 33 Stationary Fuel Cell Applications“

Brennstoffzellen und Wasserstoff, als fossilfreier Energieträger im Fall der Erzeugung mit Renewables, sind bedeutende Technologien am Weg in die fossilfreie Energieversorgung.Die Wichtigkeit der und die daraus resultierenden Anstrengungen für die Entwicklung der österreichische Wasserstoffstrategie verdeutlichen dies klar.

Wie bereits im Rahmen der kombinierten Veranstaltung (Meeting/Workshop in Linz am 6. November 2018) dargestellt, war die Österreichische Energieagentur damit beauftragt, im Rahmen ihrer Tätigkeit im IEA Technology Collaboration Programme (TCP), konkreter im Annex 33 „Stationary Fuel Cell Applications“ Subtask 3, ein erweitertes Geschäftsmodell zu entwickeln.

Das derzeitige Geschäftsmodell wurde ergänzt. Der Fokus war hier im Wesentlichen auf der Vermeidung der Entgelte für die genutzte elektrische Infrastruktur, die durch die erzeugte Menge an Elektrizität durch die Brennstoffzelle eingespart werden konnte.

Im erweiterten Modell, wurden  kostenrechnerischen Grundsätzen berücksichtigt und der Sector-Coupling Zugang miteinbezogen. Damit ergäben sich potenziell signifikante, positive, Auswirkungen auf die Erdgas – aber auch auf die elektrische Infrastruktur – auch auf die Erzeugung von Elektrizität. Der Subtask 3 Report „Possible extension of the business modell for fuel cells“, der die Zustimmung des IEA Executive Committee im Rahmen des Treffens in Südkorea bekommen hat, ist nun auf der Website verfügbar und steht gratis zum Downloaden bereit.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Alfred Schuch. Kontaktdaten: Alfred.Schuch(at)energyagency.at

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