Die Österreichische Energieagentur beteiligt sich an dem internationalen Projekt Advanced Fuel Cells Technology Collaboration Programm (AFC TCP), das die Forcierung und die internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung und der Marktimplementierung von Brennstoffzellen-Systemen zum Auftrag hat
Mit Brennstoffzellen, eine Schlüsselkomponente von Wasserstofffahrzeugen, kann stationär sehr effizient Strom- und Wärme produzieren werden.
Im Zuge einer weltweiten IEA Forschungskooperation arbeitet die Österreichische Energieagentur eng mit Ländern wie Italien, Deutschland oder sogar Japan an der forcierten Technologieentwicklung und der Identifizierung existierender Barrieren bei der Umsetzung.
Um den globalen Temperaturanstieg auf unter 2°C zu begrenzen, müssen mit fossiler Energie betriebene Heizungsanlagen so rasch wie möglich durch effiziente CO2-freie Systeme ersetzt werden. Dies gilt parallel auch für bereits CO2-arme, aber ineffiziente und ältere Heizungssysteme. Das EU-H2020-Projekt REPLACE zielt darauf ab, den Austausch dieser Systeme im Wohnbausektor durch gezielte Kampagnen zu unterstützen und die Erkenntnisse für andere Regionen verfügbar zu machen.
Mit vereinten Kräften für einen wirkungsvollen Klimaschutz. CoME EAsy steht für „COM EEA Synchronisation“ und hat das Ziel, das „European Energy Award“-Programm (eea) mit dem „Covenant of Mayors“-Programm (CoM) und anderen EU-Initiativen zu synchronisieren.
Ohne Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie keine fossilfreie Energiezukunft, doch Europa hinkt den Frontrunnern Japan, Südkorea, USA und China hinterher. Das Technology Collaboration Programme on Advanced Fuel Cells und das EU Projekt HyLaw forcieren die internationale Zusammenarbeit, Forschungsentwicklung sowie Markteinführung von Wasserstoff und Brennstoffzellen.
ClimaHost ist ein alpenweiter Wettbewerb, bei dem herausragende Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie ausgezeichnet werden.
Wie kann man dafür sorgen, dass in Kärnten mehr nachwachsende Rohstoffe als Dämmstoffe verwendet werden? Kärntner ExpertInnen und Stakeholder der Baubranche sowie der öffentlichen Hand kamen zum Schluss: Vernetzung, bewusstseins- und vertrauensbildende Maßnahmen sowie Fortbildung sind wichtige Hebel, es braucht also ein Maßnahmenbündel.
Wie entwickelt sich der österreichische Heizenergieverbrauch bis 2030? Wie wirkt sich das Verhalten der KonsumentInnen gegenwärtig und zukünftig aus? Reduzieren Energiesparmaßnahmen bei Gebäuden tatsächlich den Energieverbrauch oder erhöhen sie vorwiegend den Komfort der BewohnerInnen?
Um Jugendliche und junge Erwachsene vermehrt in die Auseinandersetzung mit Energiethemen einzubinden und für eine effiziente Energienutzung zu sensibilisieren, setzte die Österreichische Energieagentur im Auftrag des Klima- und Energiefonds die Kampagne „Smart Energy – Generation Y,Z“ um.
Energieeffizienzpolitik und der Rebound-Effekt
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