Digitalisierung und die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) haben wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Gesellschaft. Nachhaltig ausgerichtet können diese einen wichtigen Beitrag für die Energiewende und den Klimaschutz leisten.
Vor 20 Jahren wurde der österreichische Strom- und Gasmarkt liberalisiert. Dies ermöglichte allen Kund:innen die freie Wahl ihres Lieferanten. Anlässlich des Jubiläums hat die vorliegende Studie die energie- und volkswirtschaftlichen Effekte der Liberalisierung evaluiert.
Die Österreichische Energieagentur arbeitet im Zuge einer Forschungskooperation der Internationalen Energieagentur (Technology Collaboration Programme, TCP) im Annex 33 „Stationäre Brennstoffzellen“ des „Advanced Fuel Cell TCP“.
Die Österreichische Energieagentur beteiligt sich an dem internationalen Projekt Advanced Fuel Cells Technology Collaboration Programm (AFC TCP), das die Forcierung und die internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung und der Marktimplementierung von Brennstoffzellen-Systemen zum Auftrag hat
Um den globalen Temperaturanstieg auf unter 2°C zu begrenzen, müssen mit fossiler Energie betriebene Heizungsanlagen so rasch wie möglich durch effiziente CO2-freie Systeme ersetzt werden. Dies gilt parallel auch für bereits CO2-arme, aber ineffiziente und ältere Heizungssysteme. Das EU-H2020-Projekt REPLACE zielt darauf ab, den Austausch dieser Systeme im Wohnbausektor durch gezielte Kampagnen zu unterstützen und die Erkenntnisse für andere Regionen verfügbar zu machen.
DiBiCoo hat das Ziel europäisches Know-how und Technologien aus den Biogas- und Biomethanbereich auf vielversprechenden Märkten in Afrika, Asien und Lateinamerika zu positionieren. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzt es künstliche Intelligenz als innovative Methode zur Zusammenführung von Angebot und Nachfrage sowie umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen vor Ort.
Entwicklung von Energienachfrage und Energieaufbringung bis 2030
Wie kann die Wärmewende umgesetzt werden? Ein integrierter Wärmeplan für den Zentralraum Salzburg gibt Antworten.
Welche Netzwerke für Wärme- und Elektrizitätsversorgung werden in Städten in Zukunft gebraucht? Eine Analyse der Potenziale und Restriktionen leitungsgebundener Wärmeversorgung.
Das Projekt zielt auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Energieversorgung, die die lokale Wertschöpfung und die Energieversorgungssicherheit erhöht – durch Reduktion von Importen fossiler Energie aus politisch instabilen Regionen.
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