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Von der Forschung in die Praxis

Die klimaneutrale Zukunft gelingt uns, in dem wir Neues schaffen und Neues wagen. Neues schaffen wir durch Forschung und Entwicklung (F&E), im nächsten Schritt muss sich die entsprechende Innovation einerseits in den Köpfen der Menschen und andererseits auch am Markt durchsetzen. Denn nicht jede neue Technologie mag zu Beginn wettbewerbsfähig sein, doch wenn sie einen positiven Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten kann, sind der so genannte „Hochlauf“ und entsprechende Rahmenbedingungen sinnvoll. Ein Beispiel dafür ist der Aufbau einer (grünen) Wasserstoffwirtschaft.

Die Österreichische Energieagentur berät und unterstützt die Bundesministerien bei energiebezogene Fragestellungen im Bereich der Forschung und Innovation. In Szenarien berücksichtigt sie die Entwicklung (künftiger) innovativer Technologien. Bei nationalen Programmen steht meist die Ausgestaltung und das Monitoring der Forschungs- und Innovationsprogramme im Vordergrund, bei europäischen und internationalen Programmen ist es die Mitgestaltung.

Projekte

EnergyRoads - der Weg in eine klimaneutrale Zukunft?

Voraussetzungen für oberleitungsgebundenen Systeme.

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Während sich die oberleitungsgebundenen Systeme in einigen europäischen Nachbarländern aktuell in der Testphase befinden, liegt der Fokus in Österreich momentan auf dem Erwerb grundlegender Erkenntnisse bezüglich der Implementierbarkeit sowie der zu erwartenden Auswirkungen.

Ziel dieses Projektes ist es, eine neutrale Grundlage zu schaffen, die bei der Grundsatzentscheidung für oder gegen diese Technologie helfen kann. Dazu werden die infrastrukturellen, energetischen, fahrzeugbezogenen, ökonomischen und ökologischen Voraussetzungen am österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetz untersucht. Dadurch soll beantwortet werden, ob und wie so ein System in Österreich implementiert werden könntsentlich: Grünes Gas für jene Sektoren, in denen es keine technischen Alternativen gibt.

Dezentrale Energiesysteme mit stationären Brennstoffzellen

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Wortwolke mit Worten aus dem Breich der Brennstoffzellen Technologie

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Die Österreichische Energieagentur arbeitet im Zuge einer Forschungskooperation der Internationalen Energieagentur (Technology Collaboration Programme, TCP) im Annex 33 „Stationäre Brennstoffzellen“ des „Advanced Fuel Cell TCP“.

Wie man Wasserstoff und Brennstoffzellen in Europa schneller zum Erfolg bringen kann

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Reagenzgläser im Hintergrund, davor steht Wasserstoff Brennstoffzellen

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Ohne Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie keine fossilfreie Energiezukunft, doch Europa hinkt den Frontrunnern Japan, Südkorea, USA und China hinterher. Das Technology Collaboration Programme on Advanced Fuel Cells und das EU Projekt HyLaw forcieren die internationale Zusammenarbeit, Forschungsentwicklung sowie Markteinführung von Wasserstoff und Brennstoffzellen.

Bio Vill

Bioenergy Villages

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Logo des Projektes BioVill

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BioVill zielt auf die konkrete Planung und Implementierung von mindestens fünf Bioenergiedörfern in Kroatien, Mazedonien, Rumänien, Slowenien und Serbien ab und legt dabei vor Ort die Ausgangsbasis für Investitionen in Infrastruktur.

Aktive Österreichische Unterstützung zur Entwicklung und Marktimplementierung von Brennstoffzellen

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Wortwolke mit Worten aus dem Breich der Brennstoffzellen Technologie

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Die Österreichische Energieagentur beteiligt sich an dem internationalen Projekt Advanced Fuel Cells Technology Collaboration Programm (AFC TCP), das die Forcierung und die internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung und der Marktimplementierung von Brennstoffzellen-Systemen zum Auftrag hat

Heatswap Salzburg

Wärmewende für eine ganze Region

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Salzburg aus der Vogelperspektive

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Die vieldiskutierte städtische Wärmewende ist zentraler Puzzlestein der Energiewende. 60% der CO2-Emissionen der Stadt Salzburg entfallen auf die Wärmeerzeugung. Auf der soliden Basis beschlossener Masterpläne planen die Gebietskörperschaften Stadt und Land Salzburg gemeinsam die Wärmewende für eine ganze Region in der Praxis zu demonstrieren

Energieszenario für Österreich

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Fotomontage: Hände halten eine Landschaft, auf der erneuerbare Energieträger, Stadt, See, Flugzeug und Co zu sehen sind

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Im Auftrag des BMWFW wurden von der Österreichischen Energieagentur modellgestützte Szenarien zur möglichen Entwicklung des Energieverbrauchs und der Energiebereitstellung in Österreich bis 2030 entwickelt.

Energie aus Abwasser

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In Abwässern aus Haushalten, Gewerbe und Industrie finden sich beträchtliche Mengen an Energie. Im Winter kann aus dem Abwasser Wärme zum Heizen gewonnen werden, im Sommer kann damit gekühlt werden. Unterschiedliche Einsatzbereiche wurden in einer Potenzialanalyse erhoben.

GreenGasGrids

Grünes Gas für Europa

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Logo des Projektes Green Gas Grids, grüner Schriftzug

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Vor dem Hintergrund ambitionierter Zielsetzungen wurden Biomassestrategien entwickelt, die zunehmend auch die Förderung der Biogaseinspeisung enthalten.  Aufgrund seiner Vorzüge – effizienter und vielseitiger Einsatz sowohl für die Strom- und Wärmeproduktion als auch im Verkehr – gewinnt Biomethan EU-weit an Bedeutung.

Bestimmungsgrößen für Energieeffizienz und -verbrauch in österreichischen Haushalten

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kleines Holzklotzhaus auf grünem Rasen

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Ziel des Projekts war es, die Bestimmungsgrößen der Energieeffizienzentwicklung und des Energieverbrauchs der Haushalte zu analysieren, um so die Wirkungen von Maßnahmen zur Energieverbrauchssteuerung abschätzen zu können.