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Die Österreichische Energieagentur liefert Antworten für die Energiezukunft. Als Kompetenzzentrum für Energie beraten wir auf wissenschaftlicher Basis Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung.

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Aktuelles

EEffG: Meldungen bis 14. Februar 2020
11.12.2019

Monitoringstelle Energieeffizienz ruft Energielieferanten dazu auf, ihre Effizienzmaßnahmen und den Energieabsatz bis 14.02.2020 (24:00) zu melden.

9.12.2019

• Preise von Erdölprodukten im Oktober 2018 allerdings auf Vier-Jahreshoch
• Im Monatsvergleich nur geringe Veränderungen

6.12.2019

Im Vergleich zum Vorjahr liegt der Österreichische Strompreisindex um fast 8 % höher

29.11.2019

Gegenüber Dezember 2018 liegt der Österreichische Gaspreisindex um 42 % niedriger

26.11.2019

FinEERGo-Dom entwickelt ein Programm, das die Finanzierung der thermischen Sanierungen von Gebäuden in sechs Ländern erleichtert. Ziel sind mehr energieeffiziente und nachhaltig sanierte Gebäude. Die Österreichische Energieagentur ist Partner bei dem Projekt, das über den Zeitraum von vier Jahren geht

12.11.2019

Vergleichen lohnt sich – auch beim Stromverbrauch. Das neue, kostenlose Vergleichstool von topprodukte.at vergleicht auf Knopfdruck den eigenen Stromverbrauch und zeigt Einsparungspotenziale

7.11.2019

Im aktuellen Heizkostenvergleich berechnet die Österreichische Energieagentur die Vollkosten und Umweltauswirkungen unterschiedlicher Heizsysteme. Bei den Kosten punktet das Erdgas-Brennwertsystem in allen Gebäudeklassen. Stückholz- und Pelletssysteme weisen die geringsten CO2eq Emissionen auf. 2019 neu im Heizkostenvergleich und auf Platz drei im Neubau: Wärmepumpe-Luft/Wasser in Kombination mit Photovoltaik

23.10.2019

Der renommierte „Oesterreichs Energie-Preis“ geht an DI Dr. Werner Liemberger mit seiner an der TU Wien erstellten Dissertation zum Zukunftsthema Wasserstoff.

8.10.2019

Karina Knaus (Österreichische Energieagentur) spricht mit Christoph Dolna-Gruber (Österreichische Energieagentur) über höhere Strompreise und Mehrkosten von rund 220 Millionen Euro für Österreich, starke saisonale Schwankungen und welche Länder die „Gewinner“ der Preiszonentrennung sind.

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